Genotec eG - Erfolgsgeschichten

Familie Marquardt und die glückliche Lösung

Ein kleines Jubiläum: GenoOptionskauf Nr. 75

Familie Marquardt und die glückliche Lösung Das GenoKonzept besticht unter anderem durch seine einfache Struktur. Wer als Einmalzahler oder Sparer Mitglied der Genossenschaft wird, kann nach einer be-
stimmten Wartezeit über eine Investitionssumme für seine Wunschimmobilie verfügen. Das Mitglied wird zum Optionskäufer, Miete und Kaufpreis werden festge-
schrieben und bleiben 25 Jahre lang unverändert. Immer wieder werden mit dem GenoKonzept aber auch problematische Fälle gelöst und Menschen, die auf die klassische Finanzierung gesetzt haben, erfahren Hilfe. Doris und Raimund Marquardt aus Mainz, die 75. Optionskäufer der Genotec eG, haben erlebt, wie man sich bei einer Finanzierung täuschen (lassen) kann.

Das Ehepaar, sie Hausfrau, er Busfahrer bei der Mainzer Verkehrsgesellschaft, hatte zehn Jahre im eigenen Haus gewohnt, ehe die Gebäudefläche aufgestockt werden musste. Der Grund war ein sehr erfreulicher: Am 1. 1. 2001 wurden die Zwillinge Lukas und Philipp geboren. Die Finanzierung über die Commerzbank, in Verbindung mit einem Bausparvertrag, und von einem Berater vermittelt, der die Gutgläubigkeit des Ehepaars ausnutzte und mit Zahlen spielte.

Noch 32 Jahre lang zahlen

Erst ein seriöser Finanzfachmann der VBV-Direkt aus Rüsselsheim, die sich unter anderem auf die Themengebiete Finanzieren ohne Schulden, Strategiefinanzier-
ungen, das Beantragen von Fördermitteln, Vermögensaufbau und Vermögens-
absicherung spezialisiert hat, sorgte für Aufklärung und, nach großen Mühen, für Abhilfe. Seit 2005 sind die Marquardts Kunden der VBV-Direkt. Bei einem Service-
termin wurde durch die sorgfältige Vorgehensweise der VBV die bestehende Immobilienfinanzierung der Marquardts überprüft. „Das war unser Glück“, erklärt Raimund Marquardt. Während sie im Glauben lebten, in ein paar Jahren mit der Rückzahlung fertig zu sein, deckte Fredie Glaab auf, dass sie noch zirka 32 Jahre zu zahlen haben. Und dass die Bank im Mai 2009 eine größere Zahlung aus einem Bausparvertrag erwartete, der längst noch nicht zuteilungsreif war.

„Der Vermittler hatte beim Abschluss geraten, jede Lohnerhöhung in den Vertrag einfließen zu lassen. Das nenne ich eine Fragezeichenfinanzierung“, erklärt Fredie Glaab. Die Commerzbank zeigte sich unerbittlich. „Die Marquardts sind uns egal“, reflektiert Glaab die Aussage einer Bankangestellten, „wir wollen nur unser Geld.“ Durch die Auflösung des Nießbrauchrechts für eine ererbte Wohnung konnte schließlich ein Darlehen bei der DiBa erreicht und das Geld an die Commerzbank überwiesen werden.

Umstellung rigoros abgelehnt

Die Umstellung der Tilgung auf ein Annuitätendarlehen wurde ebenfalls abge-
lehnt. „Das erreichen wir normalerweise bei vielen Banken“, erläutert Genotec-
Vorstand Gerald Schäfer. Im Fall Marquardt hatte die Bank Ersatzsicherheiten verlangt. „Obwohl das Haus durch den Anbau inzwischen fast das Doppelte wert war“, ärgert sich Raimund Marquardt. „Ich muss aber zugestehen, dass wir auch leichtgläubig waren und mitschuldig sind. Heute, mit 48 Jahren, lese ich Verträge anders.“

Die endgültige Lösung brachte das GenoKonzept. Nachdem die Bank auch die Komplettablösung in fünf Jahren durch zwei GenoSparVerträge abgelehnt hatte, wurden zwei Mitglieder gefunden, die ihre sofortige Zuteilung abgetreten haben. Der Optionskaufvertrag garantiert nun eine sichere Wohnzukunft ohne Schulden.

Familie Marquardt und die glückliche Lösung


Immer pünktlich gezahlt

„Familie Marquardt ist gut situiert und hat in 15 Jahren sehr viel getilgt, weit mehr als die Restschuld. Doch bei manchen Banken stehen die Menschen nicht im Mittelpunkt. Bei Genotec ist das anders“, unterstreicht Fredie Glaab. Ergänzend erklärt Raimund Marquardt: „Wir haben jeden Monat pünktlich gezahlt. Ich habe zum Beispiel noch nie ein Auto mit Schulden gefahren. Das gehört zu unserer Lebensphilosophie“, erklärt Raimund Marquardt. „Plötzlich bekommst du Angst, den Briefkasten zu leeren und die Kinder fragen, ob wir das Haus verkaufen müssen. Doch jetzt wurde uns der Stein von der Schulter genommen und wir können wieder ruhig schlafen.“ Mit diesen Worten beschließen Doris und Raimund Marquardt den Optionskauftermin.

„Der Vertrag wurde von GenotecMitarbeiterin Regina Eber und Fredie Glaab sehr gut vorbereitet. Deswegen ist die Protokollierung so problemlos verlaufen“, fügt GenotecVorstand Gerald Schäfer hinzu. „Wir freuen uns, so sympathische Menschen wie das Ehepaar Marquardt als 75. Optionskäufer begrüßen zu dürfen.“

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