Monika Heidrich – das 3000. Genotec-Mitglied
Klare Aussagen und eine gute Lösung
Das 3000. Mitglied der Genotec Wohnbaugenossenschaft eG
„Meine Finanzierung mit der Sparkasse wurde plötzlich zum Kuddelmuddel. Die Beratung ergab keinen
Sinn mehr. Von Genotec habe ich durch Herrn Kapfer-Huber ganz klare Aussagen und eine gute Lösung
bekommen.“ So lautet das Fazit von Monika Heidrich, die im April dieses Jahres das 3000. Mitglied der
Genotec Wohn-
baugenossenschaft eG wurde. Die 48-Jährige wohnt mit Lebenspartner Uwe Klein und dessen
10-jährigen Sohn Kevin in der beschaulichen Gemeinde Knoglersfreude, die zur Stadt Ingolstadt gehört.
Seit vier Jahren sind die in einem Altenheim tätige Köchin und der Kraftfahrzeugmechaniker ein Paar
und leben in dem terrakottafarbenen Haus mit dem schmucken Garten. Schon auf den ersten Blick
symbolisiert die Farbe des Gebäudes das GenoMotto: Die Zukunft ist orange!
Monika Heidrich wurde von ihren Großeltern aufgezogen. Damaliger kirchlicher Tradition entsprechend
durfte ihre katholische Mutter ihren evangelischen Vater nicht heiraten. „Ich habe die Großeltern bis zu
ihrem Tod gepflegt. So war klar, dass ich das Haus erben würde und nicht eine der zwei Töchter.“ Da der
Opa Maurer war, hatte er an dem Haus viel selbst verändert und ausgebaut. Monika Heidrich möchte die
Immobilie weiter renovieren und denkt daran, eine Solaranlage einzubauen. Die Anfrage bei der Sparkasse
nach einer Erhöhung des Kredits wurde jedoch vom Geldinstitut abgelehnt. Als Grund wurde die aktuelle
Bewertung genannt.
Als die Träume der Katzenliebhaberin zu platzen drohten, erfuhr sie vom GenoKonzept. Die Inhaberin eines
Ladens für Katzenzubehör ist eine begeisterte Kundin von GenoBerater Christian Kapfer-Huber und stellte
den Kontakt her. Der Finanzfachmann sorgte für eine Umfinanzierung durch die DSL-Bank. „Zwar sperrte sich
die Sparkasse gegen die komplette Ablösung, doch der Kredit läuft 2013 aus. Parallel dazu spart Frau
Heidrich ihren GenoSparVertrag als Anschlussfinanzierung an“, erklärt Kapfer-Huber.
Das idyllische Haus kann also weiter nach den Wünschen der Besitzerin und ihres Partners aufgewertet
werden. Während Monika Heidrich ihre zwei Katzendamen und das Lesen von Romanen als Hobbys pflegt,
widmet sich Uwe Klein intensiv seinen Pflanzen in Haus und Garten. Dass sie ihr 130 Quadratmeter großes
Haus weiter ihren individuellen Vorstellungen anpassen können, verdanken sie der perfekten Beratung und
dem einzigartigen GenoKonzept. Das 3000. Mitglied ist ein weiterer Beweis dafür, welch flexible Lösungen
die Genotec eG anbietet. „Ich bin dankbar, dass wir uns durch die genossenschaftliche Lösung aus der
Abhängigkeit der Banken lösen werden“, freut sich die Köchin, die bayrische Küche in den Mittelpunkt
ihrer Arbeit stellt.
Christian Kapfer-Huber: Nutze den Tag – nutze die Nacht!
Seit 1998 ist Christian Kapfer-Huber, der mit Ehefrau Bettina und den drei Kindern in Warngau am Tegernsee
lebt, in der Finanzbranche tätig. Im Jahr 2005 entschloss er sich zur Zusammenarbeit mit der Genotec eG.
„Steffen Schrader hat
mich ständig gedrängt, für diese Firma zu arbeiten“, schmunzelt der 38-Jährige.
„Das GenoKonzept ist die beste Finanzierungsvariante, sonst würde ich es nicht vertreiben“, erläutert
Kapfer-Huber.
Wichtig ist für ihn auch, dass es sich bei der GenoUnternehmensGruppe um eine Art Familienbetrieb handelt,
wie ihm beim ersten Gespräch mit GenoEntwickler Jens Meier klar wurde.
Kampfsport steht ganz oben auf der Liste der Freizeitbeschäftigung des Ehepaars Kapfer-Huber.
Während Christian sich auf Jiu-Jitsu und Wing Tsung konzentriert, hat seine Frau Taekwondo zu
ihrem Hobby erkoren. Mit seinem Credo „Carpe diem – carpe noctum“ macht der Familienvater deutlich,
dass er nicht zwischen Privat- und Geschäftsleben trennt. Seine Begeisterung für das GenoKonzept ist
auch emotional begründet: „Früher kümmerte ich mich um den kompletten Versicherungsbereich, ehe ich
erkannte, dass das tote Materie ist. Erklären Sie doch mal mit Liebe eine Lebensversicherung. Das
GenoKonzept hat eine ganz andere Wertigkeit.“ So ist es kein Wunder, dass Christian Kapfer-Huber eine
besondere Vision hat: „Ich möchte, dass eines Tages am Eingang zum Tegernseer Tal ein orangefarbenes
GenoFirmengebäude steht.“ Als Zeichen der Größe des Unternehmens, das vielen Menschen perfekte
Wohnlösungen bietet.
GenotecVorstand Gerald Schäfer (r.) und Christian Kapfer-Huber begrüßten Monika Heidrich mit Blumen und Sekt als 3000. Mitglied der Genotec eG.
Passt perfekt zur Genotec eG: Das Haus von Monika Heidrich in Ingolstadt.



























