Genotec eG - Erfolgsgeschichten
Aus einer verschachtelten Bauspar-Finanzierung gelöst
Edeltraud Winter und Erich Pfautsch genießen neue Sicherheit
Edeltraud Winter und Erich Pfautsch, trotz der unterschiedlichen Nachnamen verheiratet, haben vor
Jahren den 1. GenoSparVertrag in der Region Nürn-
berg abgeschlossen. „Damit hat das Ehepaar Mut
bewiesen“, erklärt Gerald Koblischek, Geschäftsstellenleiter der Genotec Vertriebs AG. Doch die
gelernte Friseuse Edeltraud Winter entkräftet diese Aussage: „Wir hatten Rücken-
deckung vom
Finanzamt, wo das GenoKonzept anerkannt ist.“ Die 60-Jährige muss es wissen, schließlich
arbeitete sie rund 30 Jahre für diese staatliche Einrichtung.
Außerdem ist das so eine Sache mit dem Mut. Immer mehr Menschen sind überzeugt, es gehört eine
große Portion davon dazu, sich auf eine „übliche“ Immobilienfinanzierung einzulassen. Erich
Pfautsch hatte im Jahr 1984 das Finanzierungskonzept der Wüstenrot angenommen. „Diverse
Schachtelbauspar-
verträge, Bankdarlehen über die angegliederte Bank, Bauspar-Zwischenfinanz-
ierung,
alles drin, was nicht rein gehört“, erläutert Gerald Koblischek. Als freier Makler betreut er
Edeltraud Winter und Erich Pfautsch seit rund zehn Jahren mit einer kompletten Finanzstrategie.
Als er die Immobilienfinanzierung überprüfte, stellte er fest, dass das Ehepaar bis zum 108.
Lebensjahr Zahlungen leisten sollte.
Frühzeitig Entschluss gefasst
Als der Wagenmeister bei der Eisenbahn im Jahr 2000 geschieden wurde, musste er seine Frau auszahlen
– und die Finanzierung der Eigentumswohnung in dem Mehrfamilienhaus mit sieben Parteien kippte.
„Kein Problem“, signalisierte der Bausparvermittler. „Entstanden sind komplizierte
Vertragsverhältnisse zum Nachteil der Eheleute. Fünf Bausparverträge ansparen und gleichzeitig
dieselbe Anzahl tilgen. Das ist alles andere als unkompliziert und schon gar nicht
kunden-
freundlich“, deckt Gerald Koblischek auf.
Die Konten wurden von Ehepaar und Berater gemeinsam überprüft, die Mög-
lichkeiten der
Gewinnmitnahme von Anlagen berechnet und schließlich der Ent-
schluss gefasst, dass 2009 die
Ablösung durch den GenoOptionskaufVertrag stattfinden wird. Das ging nicht ganz problemlos,
zumal die Bank eine Vorfällig-
keitsentschädigung forderte. Außerdem wurde Erich Pfautsch
mitgeteilt, er hätte die Verlängerung der Kreditlaufzeit akzeptiert. „Ich hatte nicht
geantwortet und man teilte mir mit, mein Schweigen käme einer Zustimmung gleich“, ärgert
sich der 60-Jährige.
Belastung ist gesunken
„Es ist ein sehr angenehmes Gefühl, dass wir jetzt den GenoOptionskaufVertrag abgeschlossen haben“,
resümiert das Ehepaar. „Unsere monatliche Belastung ist um etwa 250 Euro niedriger geworden und wir
genießen eine neue Sicherheit.“ Gerald Koblischek fügt hinzu: „Im Alter sollte man einen
entsprechenden finanz-
iellen Spielraum besitzen. Das haben wir bei der Ansparergänzung
berücksichtigt, die bei der GECAM AG abgeschlossen wurde. Dass diese Gesellschaft auch beim
LV-Doktor im Internet im Ranking oben steht, spricht für sich.“ Selbstkritisch räumt er einige
Verzögerungen in der GenoUnternehmensGruppe bei der Abwicklung ein, freut und bedankt sich,
dass das Paar durchgehalten hat. „Dass sie mir erlaubt haben, sie als Referenzkunden zu nennen,
zeigt, dass wir eine gute Lösung gefunden haben. Gerade in der Nürnberger Gegend haben momentan
viele Menschen Angst um ihre Wohnungen. Deshalb sind auch unsere Fach-
vorträge sehr gut besucht.“
Ihren Optimalen GenoBerater finden Sie bei unserer Vertriebsgesesllschaft der Genotrade eK.































